Sorry, English-speaking folks. I don’t have English sheets or character synopses, but hopefully these are at least interesting to look at.
Hier die Charakterbögen für das Con-Spiel am 19.10.
Ari ist ein waschechter Geek wie aus dem Bilderbuch wurde Aris Leben durch die Scheidung der Eltern ziemlich auf den Kopf gestellt. Es fiel nicht leicht sich nach Chicago ans kleine Städchen Macomb, Illinois, und an die Lebensweise der ländlich geprägten Großeltern zu gewöhnen.
Aber Ari war schon immer neuen Herausforderungen gegenüber offen und die freie Natur vor der eigenen Haustüre hatte auch etwas Befreiendes. Mit der rigiden Organisation der Pfadfinder tat sich Ari aber etwas schwer und streifte lieber alleine durch die nahen Wälder. So kam es dann auch auch zu der verhängnisvollen Kollision mit einem Schnecken-rochen und einem geheimnisvollen Portal.
Ari Sherman:
Jack A. Randa wuchs nicht weit von ihrer Mutter aus dem Boden. Der sonnige Platz am Rande eines kleinen Stroms am Schienbein des Titanen war jedoch einer der Lieblings-Müllabladeplätze einer gewissen dimeonsspringenden Hexe, so dass sich dort allerhand Comics, Groschenromane
und technische Handbücher ansammelten, die der kleinen Jack einiges an Wissen, aber noch mehr viel Interesse an der Welt der Menschen beibrachten.
Irgenwann lernen kleine Baumdämonen aber auch sich zu bewegen und ab da wurde es dann schwierig, die Erfindungsgabe der kleinen Jack unter Kontrolle zu halten. Die Mutter war doch recht froh, als Jack dann in St. Epiderm eingeschult wurde.
Jack A. Randa:
Sherlin Meldrake:
Als Nachkomme einer alten und ehrwürdigen Dämonenfamilie mit (angeblich) drakonsichen Wurzeln hätte Großes aus Shirlin werden können, aber schon früh zeigte sich, dass they überhaupt nicht mit dem Leben in der Stadt zusammen mit hunderten anderer Hexen und Dämonen zurechtkamen. Schweren Herzens entschlossen sich die ambitionierten, aber nicht kaltherzigen Eltern, das kleine Dämonenkind zu den Großeltern aufs Land zu schicken, die sich nach einer Karriere in den Zirkeln aufs Land zurückgezogen hatten. Dort blühte Sherlin auf und begann their magisches Talent zu entwickeln, das sich zum Glück nicht (nur) auf die Unterhaltung mit Pflanzen aller Art beschränkte. Auch der Wechsel ans Internat von St. Epiderm ging noch relativ glimpflich aus – selbst wenn sich Sherlin immer die Klassen mit den wenigsten Mitschüler*innen aussuchte und lieber im Gewächshaus als im Gemeinschaftszimmer schlief.
Melodika Linotek
Als 7. von 9 Geschwistern (eines für jeden Zirkel) geboren war es von Anfang an klar, dass Melodikas Eltern komplett auf der Linie des Imperators waren. Jedes Kind sollte einen der neun Zirkel erlernen und den Eltern damit die nötige Anerkennung bringen um, endlich auch politisch mitmischen zu können. Nur doof, dass sie sich nie für die ihr zugeteilte Bardenmagie erwärmen konnte und damit aus der Reihe tanzte. Auch an ihrer früheren Schule, Glandus High, war das Mischen von Orakelmagie und Bestienhaltung nicht beliebt, so dass sie schließlich in Schimpf und Schande zu St. Epiderm wechseln musste und ihre Stellung als absolute “Queen Bee” einer Clique nicht wiederlangen konnte.
Errazas Gorthlaroth
In einer kleinen Dämonenfamilie auf dem Oberschenkel geschlüpft, entwickelte Errazas schon früh beim Spielen im Wald eine Vorliebe für Pflanzenmagie. Sie hatte wenig Schwierigkeiten auch die Namen und Eigenschaften der kompliziertesten Spezies im Gedächtnis zu halten. Sein Interesse an der Bardenmagie entdeckte er erst später. Errazas streift viel herum, woran sich deren Eltern aber inzwischen gewöhnt haben. Wenn per sich nicht in der Bibliothek verläuft liest sier gerne zufällig ausgewählte Bücher. In der Hexstein-Schule ist Errazas einer eher schlechter Schüler*in und versucht unauffällig zu bleiben, was them aber selten Bonuspunkte bei den Lehrkräften einbringt. Sie kann sich leider nur für ihre Lieblingsfächer begeistern.
Stig Glaes
Als Kind einer armen alleinerziehenden Mutter geboren, musste Stig schon früh mithelfen. Bald stellte sich jedoch heraus, dass der eher schwächliche Junge am besten durch seine Unterhaltungskünste Geld verdienen konnte. Trotzdem fiel es seiner Mutter Stunya schwer, die kleine Familie über Wasser zu halten. Das änderte sich erst, als Stig durch den Bardenzirkel entdeckt wurde und mit dessen Unterstützung besser bezahlte Auftritte an Land ziehen konnte. Mit einem Stipendium für die Hexstein wurde alles noch ein wenig besser. Stig lebt für die Bühne und ist nicht immer gut auf reiche Leute zu sprechen. Sein Respekt für Eigentum hält sich in Grenzen, auch wenn er selten etwas stiehlt. Er erforscht gerne Orte, an denen er nichts zu suchen hat.
Malequi Tapcask
Als Kind einer brauenden Hexe (Bier und Tränke) geboren, deren Partner schon bald nach der Geburt starb, wuchs Malequi in prekären Verhältnissen auf. Ihre Mutter Hanaqi tat ihr bestes, um die Braugaststätte alleine am Laufen zu halten, was schon bald zu recht schmaler Kost führte. Als dann kleine Geldgeschenke an der Hintertür auftauchten, fragte sie nicht nach. Malequi fing mit sieben an regelmäßig zu klauen, mit zehn entdeckte sie ihre Vorliebe fürs Schlösserknacken und bald darauf hatte sie einen vertrauenswürdigen Hehler.
Die ganze Zeit über war ihre eigentliche Liebe aber das Tränkebrauen. Das war auch der Weg zu guten Schulnoten, aber dann kam da dieses Menschenkind und brachte ihre Glyphen mit….
Firmos Denz
Firmos wuchs in einer reichen Familie mit nobler Abstammung auf und wurde schon früh größtenteils von Lehrern und Bediensteten erzogen. Seine Streiche gegen seine Erzieher wurden nie groß geahndet und schnell zu seiner Lieblingsbeschäftigung. Das Erlernen einer “ehrbaren” Magieform wie Orakelmagie war ihm eher unangenehm, bot aber neue Möglichkeiten für Tricks. Illusionen brachte er sich selbst bei und beeindruckte damit selbst seine fernen Eltern. Diese gehen natürlich davon aus, dass er solche Spielereien bald aufgeben und einem Zirkel beitreten wird – etwas worauf Firmos überhaupt keine Lust hat. Daher begann er Auswege zu suchen, selbst wenn er dafür gegen den Imperator mit anderen zusammenarbeiten muss, ohne sie zu ärgern.
Xarato Trifle
Als Kind des Buchhalters Yindex wuchs Xarato sehr behütet auf. So fielen Xaratos Probleme mit lauten und reizüberfluteten Situationen ersteinmal nicht so shark auf. Yindex gab seinem Kind fiel zu lesen, was auch begeistert angenommen wurde und einen Privatlehrer, was weniger gefiel. Auch wenn sich der Vater v.a. mit Geld beschäftigte, hatte er ein gutes Herz. Xarato wurde zu einer idealistischen Person, was sich nicht immer als hilfreich herausstellte. Schon bei der Einschulung fiel Xarato als naiv und mit Gruppe überfordert auf. Glücklicherweise hatte Xarato ein Händchen für die prestigeträchtige Abscheulichkeitenmagie und die nicht viel weniger angesehene Heilmagie. Vor allem erstere konnte man auch gut im stillen Kämmerlein lernen. Mit den Mitschüler*innen wurde Xarato nicht wirklich warm und zog sich, wann immer möglich zurück. Wie Xarato im C-Team von St. Epiderm gelandet ist, kann per sich immer noch nicht erklären.








