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Stackfield

Stackfield

IT Services and IT Consulting

München, Bayern 3,658 followers

All-in-one collaboration tool for organizations with sensitive data. Made in Germany.

About us

Stackfield is an All-in-One Collaboration Tool from Germany and combines all the features teams need to collaborate: Team chat, task and project management, video conferencing, collaborative work on documents & more. Why Stackfield? One tool for all your work: You no longer have to switch back and forth between many different applications. Whether it's video conferencing, project planning, or file sharing, you'll have all the functionality in one place, making you more focused and productive! Never worry about data security again: Stackfield stores all data in Germany and ensures that it cannot be accessed outside the EU. End-to-end encryption guarantees that no one can see the contents of your chat messages, tasks or files. Designed for maximum speed: Stackfield transports a user experience based on minimalism, simplicity and a fast user interface response speed. You can customize workflows to your own needs or disable individual features to make it as easy as possible to collaborate with your team. Who is Stackfield for? Stackfield is the secure alternative to US tools and is suitable for businesses of all sizes. However, the tool is ideal for industries where the security of company data is essential - for example, banks, law firms, insurance companies, or government authorities. Over 10,000 companies trust Stackfield!

Website
https://www.stackfield.com
Industry
IT Services and IT Consulting
Company size
11-50 employees
Headquarters
München, Bayern
Type
Public Company
Founded
2012
Specialties
Team Collaboration, Team Kommunikation, Projektmanagement, Workflows, Wissensmanagement, Aufgaben- und Dateiverwaltung, Produktivität, and Organisation

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Updates

  • Gestern gute Nachrichten aus Deutschland, heute noch bessere aus Europa: Die digitale Souveränität bekommt Rückendeckung aus dem EU-Parlament! 🇪🇺 Wie heise online berichtet, hat eine Mehrheit der EU-Parlamentarier in einem gemeinsamen Bericht zur technologischen Souveränität und digitalen Infrastruktur die EU-Kommission aufgefordert, die Abhängigkeit von US-Hyperscalern deutlich zu reduzieren. Stattdessen fordern die Abgeordneten: ✔️ den Aufbau eigener europäischer Kapazitäten ✔️ die bevorzugte Berücksichtigung souveräner europäischer Tech-Anbieter ✔️ eine klare Definition der souveränen Cloud, die Abhängigkeiten von Drittstaaten ausschließt Für uns als deutsches und damit europäisches Unternehmen ist das ein wichtiges Signal. "In vielen Ländern ist es längst selbstverständlich, heimische Anbieter und eigene Expertise gezielt zu berücksichtigen. Genau das ist der notwendige Schritt, um die vermeintliche Alternativlosigkeit internationaler Anbieter aufzubrechen", sagt dazu Stackfield-CEO Cristian Mudure. Die Hoffnung ist jetzt, dass die EU-Kommission diesen sinnvollen Vorschlägen auch konkrete Maßnahmen folgen lässt. Schließlich entsteht digitale Souveränität nicht durch Absichtserklärungen, sondern durch klare Entscheidungen.

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  • Gute Nachrichten für digitale Souveränität aus Deutschland 🇩🇪 Laut Tagesspiegel Background will die Bundesregierung unter der Federführung des Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) ihre Definition von digitaler Souveränität überarbeiten. Ein Zitat aus dem dazugehörigen Artikel ist dabei aus unserer Sicht besonders wichtig: "Der Vorschlag stellt eine Neufokussierung auf eigene, heimische Technologien dar". Das ist unserer Ansicht nach ein Schritt in die richtige Richtung. Denn echte digitale Souveränität bedeutet: ✔️ Kontrolle über Daten und Technologien ✔️ Unabhängigkeit von internationalen Hyperscalern ✔️ Stärkung deutscher und europäischer Anbieter Eine klarere Definition kann außerdem dabei helfen, das sogenannte "Souveränitäts-Washing" zu reduzieren. Also die Verwässerung des Souveränitäts-Begriffs zu reinen Marketingzwecken. 👉 "Wir als Unternehmen begrüßen diesen Ansatz ausdrücklich und hoffen auf eine zeitnahe Umsetzung, um die digitale Souveränität in Deutschland und Europa weiter zu stärken", sagt dazu Stackfield-Gründer und CEO Cristian Mudure. Was haltet Ihr von diesem Vorschlag?

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    AWS feiert heute die Eröffnung seiner "souveränen" europäischen Cloud-Region. Mit eigener Gesellschaft, Rechenzentren direkt in Deutschland, Personal nur aus der EU. Klingt erst einmal nach digitaler Souveränität. Ist es aber nicht. Ich hab es schon öfter betont: Solange der CLOUD Act der USA als Gesetz Gültigkeit hat, kann kein US-Anbieter echte digitale Souveränität anbieten. Der Standort der Server ist dabei so gleichgültig wie die Anzahl der neugegründeten Muttergesellschaften. Es geht einzig darum, wer im Ernstfall auf die hinterlegten Daten zugreifen kann. Was hier angeboten wird, ist nichts anderes als Souveränitäts-Washing: Werbung, die gut aussieht, aber am Kern vorbeigeht. Wenn der Zugriff politisch erzwungen werden kann, entsteht durch das regionale Verschieben von Infrastruktur höchstens die Illusion von Souveränität. Und bevor jemand die Umsetzbarkeit des CLOUD Acts in Frage stellt: Trump hat selbst erst betont, dass er keine internationalen Gesetze braucht, sondern nur seiner eigenen Moral folgt. Dass diese Moral nicht mit der der EU übereinstimmen muss, können wir an Grönland sehen. Wann hören wir in Europa endlich auf, uns von lobbygetriebenen Versprechen blenden zu lassen? Und wann erkennen die politischen Entscheider, dass sichere, leistungsfähige Alternativen längst existieren? Dabei meine ich nicht nur Stackfield. Es gibt zahlreiche starke Unternehmen aus Deutschland und der EU, die es verdient haben, als Alternativen zu Monopolen aus den USA in Betracht gezogen zu werden. Liebe Politik: Die von euch vielbeschworene digitale Souveränität fällt nicht einfach vom Himmel. Man muss sie wollen. Und konsequent umsetzen.

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  • Praxis statt Theorie? In unseren neuen Videos zeigen wir, wie Stackfield im Arbeitsalltag verschiedener Branchen eingesetzt wird.💡 Zum Start haben wir vier Branchen im Fokus: 🏫 Schulen und Universitäten: https://lnkd.in/gTxyjDZi 📣 Pressestellen und Kommunikationsabteilungen: https://lnkd.in/gmfqDfWz 🔬 Forschungseinrichtungen: https://lnkd.in/gWQJAH_W 🚒 Feuerwehr: https://lnkd.in/g6fsdbZc Weitere Infos gibt es auf unserem Blog: 👉 https://lnkd.in/dAHA9znc

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    Wie gelingt der Spagat zwischen Legacy-Systemen und modernen Applikationen wie KI in der öffentlichen Verwaltung? Wie gelingt der Spagat zwischen Legacy und modernen Applikationen? Diese Frage war eine von vielen im Webcast zum Thema Verwaltungsdigitalisierung mit Christian Thiel von Stackfield. Und diese Frage ist nicht einfach. Ich kenne keine Branche, die so sehr von Alt-Systemen geplagt wird wie die öffentliche Verwaltung. Und das nicht selten bis hinunter auf die Betriebsebene. Das liegt an zwei zentralen Problemstellungen: Erstens gibt es für jedes kleine Sachgebiet teilweise einzelne Systeme. Viele davon sind letztlich „nur” Datenbanken. Aber dennoch gibt es für jedes Sachgebiet, für jedes Gesetz eine separate Anwendung. Zweitens: Alternativlosigkeit. Die Vielzahl der Anwendungsfälle in den Verwaltungen hat dazu geführt, dass sich über Jahrzehnte einzelne Anbieter als de facto Standard durchgesetzt haben. Schnittstellen zu DMS zum Beispiel. Rechtssicherheit. Angebot der kommunalen Rechenzentren. Das führt in einem Markt natürlich nicht zu viel Innovationsdruck. Im Gegenteil. Genau deshalb ist es auch sehr schwer, das Thema Legacy bewusst anzugehen. Letztendlich braucht es wie so oft zunächst Transparenz und Klarheit. EAM (Enterprise Architecture Management), also ein Architekturmanagement, das die IT-Architektur mit den Prozessen unter ein Dach bringt, hilft hier enorm, ist jedoch in Kommunen meist völlig unbekannt. Doch genau darum wird es gehen. Steuerungsfähigkeit. Ein klares Zielbild.Nur so können künftig auch Entscheidungen bei Ausschreibungen und Software-Auswahl getroffen werden. Über dieses und andere Themen durfte ich im Rahmen des Webcasts sprechen. Interesse an der ganzen Aufzeichnung? Den Link dazu gibt es im Kommentar. #AI #KI #Verwaltung #Verwaltungsdigitalisierung #EAM #Legacy #ApplicationManagement #OZG

  • Ämterübergreifende Zusammenarbeit auf einer zentralen Plattform, um Insellösungen und Silodenken in einer lebendigen Stadtverwaltung zu überwinden und die umständliche Kommunikation per E-Mail zu reduzieren: Das war für die Stadt Reutlingen die Motivation, Stackfield einzuführen. Wie die Reutlinger Stadtverwaltung dabei vorgegangen ist und welche Effekte man in der Verwaltung heute sehen kann, haben wir in unserem Blog zusammengefasst: 👉 https://lnkd.in/dpgXDA2H Vielen Dank an die Stadt Reutlingen!

  • Unser aktuelles Update bringt viele neue Funktionen nach Stackfield ✨ Dazu gehören:   ✅ Office-Dokumente in Stackfield erstellen und bearbeiten – auch im Team ✅ Mit der Belegungsplanung Termine noch effizienter planen ✅ Sprachnachrichten aufnehmen und versenden ✅ noch mehr Auswahl bei den benutzerdefinierten Feldern ✅ den optionalen Vollbildmodus bei Aufgaben und Diskussionen nutzen   ... und vieles mehr! Die Übersicht über alle Neuerungen findest Du in unserem Blog: 👉 https://lnkd.in/ej_37YXz

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