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“Set up your property alerts” doesn’t function: the “Area” field returns “This page can’t load Google Maps correctly.”
I have reported this as ticket 3949193. [^1]
[^1]: > Message-Id: <BC0F260F9D014588B32CA998D3DB5596@northnorfolk.gov.uk>
„Old-style” Restaurant im Zentrum von Speyer, das von Frauen geführt wird und traditionelle Gerichte aus Rheinland-Pfalz mit pflanzlichen Zutaten und großartigen Weinen aus der Region anbietet. Ich war mit dem Essen, dem Wein und dem Preis äußerst zufrieden und werde auf jeden Fall wieder in das schöne Speyer zurückkehren und erneut in dieser Weinstube essen!
Das Restaurant überzeugt durch eine herzliche Atmosphäre mitten in einer grünen Gartenkolonie, die sowohl im Sommer auf der Terrasse als auch im gemütlichen Innenraum zum Verweilen einlädt. Durch die Lage bedingt sich eine schlechte erreichbarkeit mit dem ÖPNV oder dem KFZ, hier ist einiges an Fußweg notwendig.

Vorpseise in der Lister Laube in Hannover (Eigenes Werk. Lizenz: CC-BY-SA.)
Das Essen war frisch zubereitet und schmackhaft, mit einer soliden Auswahl traditioneller deutscher Gerichte und saisonaler Akzente. Besonders gut gefallen haben mir die Vorspeisen und der Burger im albanischen Stil.

Burger in der Lister Laube in Hannover (Eigenes Werk. Lizenz: CC-BY-SA.)
Der Service war freundlich, aufmerksam und dabei angenehm unaufdringlich, was den Besuch sehr angenehm gemacht hat. Die Portionsgrößen sind so zufriedenstellend, dass man keinen Nachtisch einplanen sollte. Einziger kleiner Minuspunkt: Die chatoisch zusammengewürfelte Inneneinrichtung.
Insgesamt ist die Lister Laube ein guter Ort für ein entspanntes Essen mit guter Preis-Leistung – ich komme gerne wieder!
I have purchased one WH-1000 XM5.
Positive Attributes
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The sound quality is impressive.
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The features provided by the companion AOSP application are decently powerful, and generally applied without a restart, which is convenient.
Negative Attributes
However, the hardware is thoroughly disappointing:
-
The touch panel is only on the right earcup, which means that those missing a limb or simply left-handed cannot become used to this method of operation.
-
Because it has so few backup buttons (for no reason – significant space exists for more surrounding the cup) it cannot be used with gloves on or wet.
In fact, wetness is the greatest problem that these face. They cannot be used in any kind of rain, or even a humid environment. It absolutely wrecks them temporarily – it produces the most awful sounds for the next few weeks, until it dries.
Tangential
Regarding this, Sony’s account systems are not well unified, and they appear to believe that to send a product in use by the user, they must provide the RMA’d product first, whereas the best course of action is to send the replacement, and, then, accept the RMA, so that disruption to the user is minimal.
-
They cannot be utilised whilst charging, whereas Fairphone’s can.
As explained at adobe-ai-prerelease.slack.com/help/requests/6549709, learning.myhubintranet.com/profile#settings’s Slack integration returns:
Something‘s gone wrong while authorising SuperPath.
Try going back to SuperPath and authorising again. If problems persist, contact support for help.
Error details
redirect_uridid not match any configured URIs. Passed URI:https://learning.myhubintranet.com/auth/slack
…whereas learning.myhubintranet.com/profile#settings’s Google Calendar integration returns:
Access blocked: This app’s request is invalid
You can’t sign in because this app sent an invalid request. You can try again later, or contact the developer about this issue.
Error 400:
redirect_uri_mismatchYou can’t sign in to this app because it doesn’t comply with Google’s OAuth 2.0 policy.
If you’re the app developer, register the redirect URI in the Google Cloud Console.
Request details:
redirect_uri=https://learning.myhubintranet.com/auth/google/callback flowName=GeneralOAuthFlow
Even outside of that, within \.\/my-assignments\/.*, the speed of the speech cannot be controlled in random places, during which, unless manually paused, multiple audio tracks shall play. Likely because it’s not FOSS, it provides no issue tracker, nor even a point of contact for support.
Die neue Staffel über die Tanzschule Galant ist wieder sehr spannend. Die Geschichte vermischt wichtige Ereignisse aus der deutschen Geschichte mit den Erlebnissen der Familie Schöllack. Man bekommt einen tollen Eindruck von den späten 70er Jahren. Die Kleidung und die Kulissen passen perfekt zu dieser Zeit. Es ist interessant zu sehen, wie sich die Welt verändert und wie die Frauen der Familie damit umgehen. Die Serie ist gefühlvoll und zeigt sowohl schöne als auch traurige Momente. Manchmal ist die Geschichte etwas kompliziert, aber insgesamt macht es viel Spaß, zuzuschauen.
Im Vergleich zu den ersten drei Staffeln (Ku’damm 56, Ku’damm 59 und Ku’damm 63) ist die Serie nun etwas ernster geworden. In den ersten Jahren ging es vor allem darum, wie die Töchter gegen die strengen Regeln ihrer Mutter gekämpft haben und wie der Rock ’n’ Roll alles veränderte. Jetzt merkt man, dass die Personen älter geworden sind und über ihre langen Lebenswege nachdenken. Die fröhliche Stimmung vom Anfang ist nun einer gewissen Nachdenklichkeit gewichen, was aber gut zeigt, wie die Zeit vergeht. Die Serie bleibt ihrer Linie treu, auch wenn sich das Lebensgefühl seit den 50er Jahren stark verändert hat.
Das Ende der Staffel lässt viele Fragen offen. Man erfährt nicht, wie alles ausgeht, was ein wenig unzufrieden macht. Man kann selbst darüber nachdenken, wie es weitergehen könnte. Es fühlt sich so an, als ob die Geschichte noch nicht fertig erzählt ist. Das macht zwar neugierig auf eine Fortsetzung, lässt einen aber im ersten Moment etwas ratlos zurück.
Hinter dem schönen Schein von bunter Kleidung und Lippenstift steckt ein tiefer Wunsch nach Freiheit. Es ist ein Kampf gegen das Schweigen und gegen alte Regeln, die endlich verschwinden sollen. Die Serie führt uns zurück in das West-Berlin des Jahres 1963. In dieser Zeit treffen strenge Vorschriften auf den mutigen Wunsch nach Veränderung. Die Geschichte der Familie Schöllack geht weiter (Ku’damm 56 und Ku’damm 59) und zeigt uns eine Welt, die zwischen gestern und morgen feststeckt. Während draußen auf dem Ku’damm alles modern wirkt, gibt es in der Tanzschule Galant großen Streit hinter den Kulissen.
Man fühlt beim Zuschauen richtig mit, besonders bei den drei Schwestern. Sie suchen ihren Platz in einer Welt, die Frauen damals noch sehr wenig erlaubte. Jede der drei hat ihren eigenen Kampf. Eine will Beruf und Kinder unter einen Hut bringen, eine andere möchte aus einer unglücklichen Ehe ausbrechen und die dritte kämpft für ihre wahre Liebe gegen alle Vorurteile. Die Serie schafft es gut, diese persönlichen Sorgen mit der echten Geschichte zu verbinden, zum Beispiel mit dem berühmten Besuch des amerikanischen Präsidenten Kennedy in Berlin.
Besonders wichtig ist auch die Beziehung der Schwestern zu ihrer Mutter. Die Mutter hält streng an den alten Werten fest. Sie muss aber miterleben, wie ihre Töchter sich immer mehr von ihren Vorstellungen entfernen. Die Gespräche sind oft hart und zeigen, wie gefühlskalt die Gesellschaft damals sein konnte. Gleichzeitig sieht die Serie toll aus. Die Mode und die Einrichtung passen genau in die 1960er Jahre und zeigen den Unterschied zwischen dem grauen Alltag und den bunten Träumen der jungen Leute.
Am Ende ist diese Staffel viel mehr als nur eine Reise in die Vergangenheit. Sie zeigt, wie schwierig es war, damals ehrlich und frei zu leben. Auch wenn manche Momente sehr dick aufgetragen sind, bleibt die Geschichte immer menschlich. Die Serie macht deutlich: Der Weg in ein modernes Leben war kein einfacher Schritt, sondern ein harter Kampf gegen die Schatten der Vergangenheit.
Die Serie Ku’damm 59 spielt im Berlin der späten 1950er Jahre. Sie erzählt die Geschichte von drei Schwestern und ihrer strengen Mutter. Es ist die Fortsetzung der Serie Ku’damm 56. Die Handlung zeigt sehr gut, wie schwer es Frauen damals in Deutschland hatten.
Im Mittelpunkt steht die Tochter Monika. Sie möchte Musikerin sein und ihr Kind allein großziehen. Doch damals war das fast unmöglich: Männer durften fast alles bestimmen, und Frauen hatten ohne Erlaubnis kaum Rechte. Auch ihre Schwestern Helga und Eva haben es nicht leicht. Nach außen sieht ihr Leben perfekt aus, aber hinter der Fassade gibt es viel Unglück, Unterdrückung und Gewalt. Über allem wacht die Mutter, die mit aller Kraft versucht, die alten Traditionen und den guten Ruf der Familie zu schützen.
Die Serie ist optisch toll gemacht. Die Kleidung und die Kulissen sehen genau so aus wie früher. Man fühlt sich direkt in die Zeit zurückversetzt. Die Rollen sind sehr überzeugend dargestellt und zeigen tiefe Gefühle. Besonders mutig ist, dass die Serie auch schwierige Themen anspricht, über die man damals lieber geschwiegen hat.
Manchmal ist die Geschichte sehr emotional und dramatisch, fast wie eine Seifenoper. Aber genau das macht sie auch so fesselnd. Man lernt viel darüber, wie hart Frauen für die Freiheit kämpfen mussten, die heute normal ist. Wer gerne spannende Familiengeschichten mit historischem Hintergrund schaut, sollte sich Ku’damm 59 auf jeden Fall ansehen.
As in trustpilot.com/reviews/6953c781397ba6dbc0d3999a, they are quick to acquire desirably more detailed information than was requested, have offered to escalate my concerns during nearly 50 % of my calls (without prompt to), and are courteous and likeable.
Ku’damm 56 ist weit mehr als nur ein nostalgisches Kostümdrama, denn die seProduktion wirft einen ungeschönten und fast klaustrophobischen Blick auf das Berlin des Jahres 1956. Es ist eine Zeit, in der die Trümmer der Häuser zwar weitgehend geräumt waren, die Trümmer in den Köpfen und Seelen der Menschen jedoch noch tief saßen.
Im Zentrum der Handlung steht die Tanzschule Galant als gesellschaftlicher Mikrokosmos, geleitet von der unterkühlten Mutter Schöllack. Ihr einziges Ziel ist es, ihre drei Töchter standesgemäß zu verheiraten und damit den sozialen Status der Familie zu sichern. Während Helga und Eva mühsam versuchen, diesen erdrückenden Erwartungen zu entsprechen, entwickelt sich die vermeintlich missratene Monika zum emotionalen Anker der Geschichte. Durch ihre Entdeckung des Rock ’n’ Roll bricht sie radikal aus dem Korsett aus Anstand, Gehorsam und dem bleiernen Verschweigen der deutschen Vergangenheit aus.
Die Serie besticht vor allem durch ihre authentische Atmosphäre, in der das erstklassige Szenenbild den harten Kontrast zwischen dem steifen Walzer-Takt und der wilden Energie der neuen Jugendkultur spürbar macht. Dabei zeichnet die Erzählung ein komplexes Bild ihrer Frauenfiguren und macht schmerzhaft deutlich, wie wenig juristische und gesellschaftliche Eigenständigkeit Frauen in den fünfziger Jahren tatsächlich besaßen. Es geht um den harten Kampf um Selbstbestimmung inmitten von unterdrückten Sehnsüchten und dem kollektiven Schweigen über die NS-Zeit. Die Vätergeneration wird hierbei als traumatisiert oder schuldig gezeichnet, während die Mütter versuchen, die bröckelnde Fassade um jeden Preis aufrechtzuerhalten.
Zwar rutscht die Inszenierung gelegentlich in melodramatische Gefilde ab, die an klassische Seifenopern erinnern, und manche Wendung wirkt für die dramatische Spannung etwas zu konstruiert. Dennoch bleibt die Serie ein packendes Gesellschaftsporträt, das zeigt, dass die vermeintlich gute alte Zeit für viele Menschen alles andere als glanzvoll war. Getragen von einem herausragenden Ensemble, bietet das Drama eine gelungene Mischung aus erstklassiger Unterhaltung und notwendiger historischer Reflexion. Insgesamt verdient das Werk damit eine starke Bewertung von vollen fünf Sternen.