Cha Rite
Cha Rite
Charité
Charitéplatz 1
10117 Berlin
Bekanntgabe.
Ab sofort übernehme ich kommissarisch die Leitung der Charite und verweise in diesem
Zusammenhang auf meine Beschlüße vom 23.09.2019 und 14.10.2019 sowie auf meine frühere
Schreiben. Die Fortsetzung der Arbeitsverhältnisse erfolgt in erklärten rechtlichen Rahmen und
unter Bedingung genauer Befolgung meiner Anweisungen. Das Personal ist berechtigt,
unaufgefordert alles tun, was der Erfüllung seines Auftrags förderlich ist, oder umgekehrt
formuliert, Handlungen zu unterlassen, die seinem Auftrag widersprechen.
Die störungsfreie innerbetriebliche Kommunikation ist die Voraussetzung sowohl für die
Umsetzung gemeinsamer Aufgaben und für die Optimierung der Zusammenarbeit als auch für die
Behebung persönlicher Fehler und für die Vorbeugung von Fehlentscheidungen bei der
Verordnung und Ausführung ärztlicher Maßnahmen, weswegen jeder Arbeitnehmer und jede
Arbeitnehmerin sich zu jeder Zeit mit ihren Anliegen an mich persönlich wenden kann, wobei ich
die Vertraulichkeit der Gespräche zusichere. Gleichzeitig erwarte ich vom Personal die
Bereitschaft, sich kooperativ zu verhalten und einen ehrlichen und offenen Umgang miteinander zu
pflegen.
Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, daß die Feststellung dienstlicher Eignung gleichfalls in
persönlichen Begegnungen erfolgt, und ich entscheide über Anstellungen, Entlassungen und über
weitere Angelegenheiten und Maßnahmen, die mir obliegen, und die in jedem Einzelfall schriftlich
begründet werden. Insbesondere die Verlezung der Vertrauensverhältnisse wird der Grund für
fristlose Entlassung sein.
Um geeignete Person zu finden, der ich nach Beendigung meiner kommissarischer Tätigkeit die
Gesamtleitung der Charite anvertraue, bin ich berechtigt, qualifizierte Kandidaten für diese
Anstellung intern und auswärts zu suchen und anzuwerben, und lade alle Interessenten ein, an
dem Auswahlverfahren teilzunehmen.
Referenz.
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Aufgrund grobes Fehlverhaltens und der Verweigerung, meine Rechte zu respektieren und meine
Anweisungen zu befolgen, spreche ich außerordentliche Kündigung für bisherige Sekretärin des
Vorstandsvorsitzenden der Charite Britt Anders aus, und entlasse sie fristlos und mit sofortiger
Wirkung aus dem Dienst.
Am 21.10.2019 überreichte ich besagter Person Kopie meiner Bekanntgabe vom 20.10.2019, und
äußerte mein Wunsch, mit dem Vorstandsvorsitzenden zu sprechen, woraufhin ich keine Zusage
erhielt, und mußte am nächsten Tag, d.h. am Dienstag den 22. Oktober, mein Wunsch
wiederholen. Gleichzeitig sprach ich über weitere Anliegen, und zwar, über den bestehenden
Bedarf, einen Büroraum auf dem Gelände der Charite zu beziehen, in dem ich arbeiten kann. Weil
meine Anfrage bei der Sekretärin des Vorstandsvorsitzenden der Charite keine Entsprechung fand,
fragte ich Ärztlichen Direktor der Charite, der gerade anwesend war, ob er mir bei der Lösung
meines Anliegens behilflich sein kann. Er verwies auf den Vorstandsvorsitzenden.
Weil der Vorstandsvorsitzender zu der Zeit nicht in seinem Büro war, und seine Sekretärin nicht
wußte oder verweigerte, mir zu sagen, wann er wiederkommt, erklärte ich mich bereit, vor seinem
Büro auf ihn zu warten, und setzte mich auf dem Stuhl für Besucher im Gang des 2. Stocks in der
Nähe seines Büro. Um die Zeit nicht nutzlos zu verbringen, las ich aus der Zeitschrift „Charite am
Puls“ vom Juli dieses Jahres, der ich im Flur entnahm. Ich erlaube mir an dieser Stelle aus dem
Artikel „Freiräume am Universitätsklinikum“ zu zitieren: „Berlin besteht zu gut 0,07 Prozent aus
Arealen der Charite. Die 4 Campi verfügen über eine Fläche von rund 662.750 Quadratmetern. In
mehr als 42.000 Räumen in Buch, Mitte, Steglitz und im Wedding finden die rund 18.000
Beschäftigten und 7.500 Studierenden Freiraum für Ideen, Zusammenarbeit und Engagement. Im
Mittelpunkt dieser Mitarbeiterzeitung stehen Bereiche und Organisationseinheiten der
Universitätsmedizin, in denen Klinik, Forschung und Lehre jeden Tag gelebt werden. Darüber
hinaus berichten wir über besondere Räume aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. ... “
Meine Beschäftigung mit den Berichten über „besondere Räume aus Vergangenheit, Gegenwart
und Zukunft“ unterbrach Britt Anders, die mich zusammen mit ihrer Komplizin aufforderte, das
Haus zu verlassen, und begründete ihre Aufforderung mit angeblichem Hausrecht, aufgrund
dessen sie vermeintliches Recht hat, mich aus dem Haus mit Gewalt, d.h. mit dem Einsatz von
Wachpersonal und Polizei zu entfernen. Entgegen inhaltlicher Kenntnis meiner Bekanntgabe vom
20.10.2019, verstand sie offensichtlich nicht, daß ich sowohl in besagtem Gebäude am
Chariteplatz 1 als auch auf den übrigen 662.750 Quadratmetern Hausrecht habe, weswegen ich
ihr diese simple Tatsache mündlich erklärte. Da sie sich damit nicht zufrieden gab, wiederholte ich
dasselbe zweien Wachmänner, die kürzlich danach erschienen sind, und überreichte ihnen Kopien
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meiner Beschlüße vom 23.09. 14.10. und 20.10.2019. Da sie gleichfalls von meiner Behauptung
nicht überzeugt waren, drohten sie mir damit, die Polizei zu rufen, woraufhin ich ihnen Kopie
meines Schreibens an die Berliner Polizeibeamte vom 9.10.2019 aushändigte.
Nachdem sie mich in Ruhe gelassen haben, gab ich Britt Anders mündlich bekannt, daß ich sie
fristlos und mit sofortiger Wirkung aus dem Dienst entlasse, und mache das nun schriftlich.
Zusätzlich zu meinem Kündigungsschreiben erkläre ich sie für geschäftsunfähig im Sinne von
Paragraph 104 BGB, weil sie eine geistig verwirrte Person ist, die unfähig ist, sich zu verstehen
und zu beherrschen, weswegen sie ihre eigene Aggressivität auf mich projiziert, meine Rechte auf
das Gröbste verletzt, und offensichtlich vom Feminismus betroffen ist, der eine psychische
Pathologie darstellt.
Obwohl ich sie über Rechtsgrundlagen meiner Handlungen aufklärte, mein Anliegen klar und
deutlich darlegte, sie nur in erfordrlichem Maße störte und keinesfalls belästigte, mich ihr
gegenüber äußert höfflich und zurückhaltend verhielt, hat sie mich angelogen, in abwertender
Weise abgewiesen, später mich bedrängt, mir gedroht. Solches Verhalten ist eindeutiger Beweis
für das Vorliegen einer psychopathischen Persönlichkeitsstruktur bei der Person, die ich bereits für
geschäftsunfähig erklärte. Sie heißt nur Anders, aber sie ist keinesfalls anders, als die meisten
ihrer Volksgenossen, die ich gleichfalls für geschäftsunfähig erklärte. Auch in diesem Land ist
nichts anders geworden, als zu Hitler‘s Zeit, und der Anschein trügt.
Das Fehlverhalten des Personals von Charite in der Vergangenheit und in der Gegenwart ist der
Grund meiner Intervention, die ich für erforderlich und notwendig halte. Das psychopathische
Verhalten von Britt Anders, und Übertragung bestehender Konflikte auf mich bestätigt solche
Notwendigkeit. Zuerst wurde ich grundlos von zwei Nazihuren, danach von zwei Wachmänner
angepöbelt, die trotz erbrachter Beweise verweigerten, die Realität und die Rechtslage
anzuerkennen.
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Referenzen.
1. Verbannung.
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Ursula Flitner
Medizinische Bibliothek der Charité
Campus Virchow-Klinikum
Weststraße 1
13353 Berlin
23.10.2019
Bitte bestellen Sie zuerst 5 Exemplare des Buchs „Metaanalysis of psychoanalysis“ für
Bibliotheken der Charité, 2 davon für Medizinische Bibliothek am Campus Virchow-Klinikum und
jeweils 1 Exemplar für Bibliothek im Oscar-Hertwig-Haus, für Bibliothek des Instituts für
Medizinische Psychologie, und für Bibliothek Medical Humanities des Instituts für Geschichte der
Medizin und Ethik in der Medizin. Beim Bedarf können weitere Exemplare nachbestellt werden.
Kostenlose elektronische Versionen des Buchs sind im Internet erhältlich, wie unten angegeben.
Referenzen.
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Gestern, 23.10.2019, bei der Übergabe des Kündigungsschreibens von gleichem Datum habe ich
erfahren, daß die Rechtsabteilung instruiert wurde, gegen mich Polizei aufzuhetzen, um mein
Vorhaben weiterhin zu behindern, mir die Arbeit zu erschweren, und womöglich noch viel
schlimmere Rechtsverletzungen vorzubereiten und sie umzusetzen, einschließlich tätliche
Übergriffe. Da ich bisher solche Drohungen von unzurechnungsfähiger Person erhielt, die bereits
gekündigt wurde, aber sich unerlaubterweise weiterhin im Büro des Sekretariats des
Vorstandsvorsitzenden aufhält, und mir keine weitere Einzelheiten in diesem Zusammenhang
bekannt sind, fordere ich von der Rechtsabteilung der Charite vollständige Aufklärung dieser
Angelegenheit.
Im Weiteren stellte ich gestern fest, daß das Personal meine Anweisung vollständig ignorierte, das
Verwaltungsgebäude am Chariteplatz 1 mir zu überlassen, und befindet sich weiterhin in besagtem
Gebäude.
Weil offensichtliche Gründe zur Annahme bestehen, daß aggressive und irrationale Impulse, von
denen oben die Rede war, von den Vorstandsvorsitzenden ausgehen, und er zur Zeit nicht
imstande ist, aktuelle Verhältnisse, die absolut untragbar sind, rational zu erfassen und sie auf
rationale Weise auszuagieren und zu regeln, gehe ich davon aus, daß er gleichfalls unfähig ist,
seine vertragliche und vetragsärztliche Verprflichtungen wahrzunehmen und entsprechende
Leistungen zu erbringen.
Für den Zeitaufwand bei der Durchführung der Psychoanalyse berechne ich 333,33 Euro pro
Stunde, die er privat von seinem Vermögen erbringen muß. Da in seinem eigenem Interesse ist,
falls er geschäftsfähig sein sollte, woran bei mir erhebliche Zweifel bestehen, seine
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Geschäftsfähigkeit zu beweisen und zu bestätigen, kann er sich bei mir jederzeit melden, um
Gesprächstermine zu vereinbaren.
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Aufgrund meiner Beschlüße vom 9.09.2019, 23.09.2019, 14.10.2019 und 20.10.2019 bin ich
alleiniger Inhaber der Internetdomain [Link] sowie aller anderen Präsenzen der Charite im
Internet, weswegen ich berechtigt bin, darüber zu verfügen und präsentierte Inhalte zu bestimmen.
Derzeitige Präsenz der Charite im Internet bedarf Korrekturen, was eine Umgestaltung bzw.
Neugestaltung erfordert. Mit der Neugestaltung werde ich mich noch befassen, vorher müssen an
bestehender Präsenz überfällige Korrekturen vorgenommen werden.
Impressum, Organisation und Leitung müssen mit folgenden Angaben ergänzt werden:
„Die Leitung der Charite obliegt Dr. Andrej Poleev, der das gesamte Personal beaufsichtigt, über
Anstellungen, Entlassungen, und über weitere Angelegenheiten und Maßnahmen entscheidet, die
der Erfüllung seines Auftrags dienlich sind. Anschrift: Chariteplatz 1, 10117 Berlin, weitere
Kontaktmöglichkeiten: poleev@[Link].“
Zuständige Aufsichtsbehörden müssen aus dem Impressum gestrichen werden, weil ich die
Aufsicht übernehme.
Im Weiteren müssen aus dem Organigram Sabine Kunst (Medizinsenat) und Michael Müller
(Aufsichtsrat) entfernt werden, weil sie geschäftsunfähig sind, und gegen sie internationale
Haftbefehle vorliegen. Der Aufsichtsrat muß zurücktreten und neu gewählt werden, weil derzeitige
Mitglieder für diese Funktion ungeeignet sind.
Ich beauftrage derzeitige Redaktion der Internetpräsenz der Charite, besagte Änderungen
vorzunehmen, sowie mir den Zugangscode mitzuteilen, damit ich an der Gestaltung dieser
Internetpräsenz mitwirken kann. Weitere Betreuung der Internetpräsenz übertrage ich IT–
Geschäftsbereich.
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Referenzen.
1. Appropriation of internet.
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Mein Besuch der Rechtsabteilung der Charite im Westring 1 am gestrigen Nachmittag hat mir
keine Aufklärung gebracht, die ich von der Rechtsabteilung forderte. Der Abteilungsleiter
Christof Schmitt war nicht im Büro wie auch seine Sekretärin. Ich setzte mich im Flur, und nahm
zur Kenntnis, daß auf dem Tischchen für Besucher Prospekte ausgelegt waren zu folgendem
Thema: „Medizin in der Zeit des Nationalsozialismus. Die Charite stellt sich ihrer historischen
Verantwortung.“ Auf der Rückseite war zu entnehmen, daß der Herausgeber dieser Prospekte
Geschäftsbereich Unternehmenskommunikation ist. Im Prospekt ging es um die zweite Staffel der
Serie „Charite“, produziert von ARD. Im Weiteren ging es um die Geschichte von Margot und
Ferdinand Sauerbruch, und auf der letzten Seite berichtete man über den Gedenkort der Charite.
Die Angehörige des Geschäftsbereichs Personal Denise Schütze, die im Raum 6.1015 arbeitet,
fragte mich über den Zweck meines Besuchs, und ich erzählte darüber. Sie sagte, daß sie über
mein Anliegen Bescheid weiß und daß eine Angestellte der Rechtsabteilung gleich zu mir kommt.
Diese erschien promt, aber nicht allein, sondern mit einem Wachmann, was ihre irrationale Ängste
sowie ihre psychopathische Persönlichkeitsstruktur manifest macht. Wie man vermuten kann,
dauerte unsere Unterhaltung nicht lange. Sie weigerte sich, ihren Namen zu nennen, und meinen
Wunsch, mit Christof Schmitt zu sprechen, erwiederte sie frech: er sei nicht zu sprechen, und ich
soll gleich das Gebäude verlassen. Weil sie, wie Britt Anders vorher, meine Rechte bestritt,
beschimpfte ich sie als blöde und parsitische Nazihure, was ich für angemessen halte angesichts
Inhalte der Prospekte des Geschäftsbereichs Unternehmenskommunikation.
Da ich mit Christof Schmitt nicht sprechen darf, entlasse ich ihn sowie gesamtes Personal der
Rechtsabteilung fristlos und mit sofortiger Wirkung aus dem Dienst, erkläre sie für
geschäftsunfähig im Sinne von Paragraph 104 BGB, und verbiete ihnen, die Räume zu betreten
und zu nutzen, in denen ich mein Hausrecht ausübe, d.h. alle 662.750 Quadratmetern, an denen
sich die Charite ausbreitete. Ich spreche hier Recht, und komme bei meiner Rechtsprechung ohne
blöde und parasitische Nazihuren aus.
Gleichfalls entlasse ich das Personal, welches das Haus 1 am Chariteplatz illegal besetzt. Und ich
werde das übrige Personal solange entlassen und neu einstellen, bis ein Zustand erreicht wird, wie
er sein sollte, nicht wie er derzeit ist.
Die Absurditäten und weitgehende Inkompetenz des Personals, die ich in der Hautklinik
beobachtete, lassen Schlußfolgerung zu, daß es damit in anderen Bereichen nicht besser steht.
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Bisher war ich noch nicht überall gewesen, aber ausreichend gesehen, um solche Interpolierung
für erlaubt zu halten.
Die blöden und parasitischen Nazihuren haben den Namen, der mir heilig ist, entweiht und
zweckentfremdet, als Markennamen, der über den Inhalt täuscht, mißbraucht. Diese Vortäuschung
dient nur der Profitmaximierung eines Konzerns und seiner Betreiber, d.h. superreicher ärztlicher
Elite, die auf Kosten übriges Personals, der Patienten und der Allgemeinheit prosperiert. Aber ihre
Prosperität stinkt und ist von übelster Sorte, weil das Volk für sie nur ein willkommener Kadaver ist,
während sie an ihm die Existenz einer Geierschar führt, und gar nicht daran interessiert ist, daß ihr
dieser Kadaver ausbleibt. Sie präsentieren sich wie Engel auf der Erde, und spazieren auf dem
Gelände der Charite in weißen Kittel, dabei sieht die Realität ganz anders aus, als sie es
vormachen, und die Beweislage zur Bestätigung meiner Sichtweise ist eindeutig. Ich verzichte hier
darauf, zahlreiche Quellen zu zitieren, in denen über blühende Landschaften berichtet wird, wo
Korruption und Pseudowissenschaften wachsen und gedeihen, und von denen Konzern „Charite“
ein Bestandteil ist. Nachfolgende strafrechtliche Ermittlungen werden meine Aussage nur
bestätigen, und ich werde dafür sorgen, daß die Wahrheit ans Tageslicht kommt.
Der neue Herr sowieso des Hauses am Charitéplatz 1, der sich bisher als geschäftsunfähig zeigte,
was ich nur de jure bestätigte, hat den weiblichen Harem von seinem Vorgänger übernommen,
sonst änderte sich an den Verhältnissen nichts. Auf die gleiche Weise wie vorher erscheinen
Haremswächter, wann sie gerufen werden, um ungebetene Gäste und Störer zu vertreiben; auf die
gleiche Weise wie vorher wird die alte Hackordnung erhalten und fortgeführt; auf die gleiche Weise
wie vorher wird Ideologie und Vorgehensweise des Nationalsozialismus praktiziert.
Alle diese Mißstände anzusehen bedarf gewisse Kraftanstrengungen, um sich beim Anblick nicht
gleich zu übergeben. Diese Personen verhalten sich nicht anders als Affen und manche andere
bereits erwähnte Tiere, und um ihr Verhalten zu beschreiben, benötigt man keine Kenntnisse der
Psychoanalyse, weil es bei der Psychoanalyse um die Erforschung höherer, d.h. menschlicher
Bestrebungen geht, während das Verhalten von Personen, die ich in den letzten Tagen
beobachtete, tierhaft und im Vergleich zu menschlichem Verhalten äußerst primitiv ist, und kann
daher adäquat in zoopsychologischen Begriffen interpretiert und verstanden werden. Ich verweise
in diesem Zusammenhang auf mein Buch „Berlin – Zoologischer Garten“ vom 2015 und auf meine
andere Bücher.
Derzeitiger Harembesitzer erhebt seinen Anspruch darauf, die ganze Sauerei und Hurerei
weiterhin wie vorher fortzuführen, aber er eignet sich nicht einmal als Feldscher, weil er ein
Fälscher ist, und alle seine hochmedizinischen Kunstfertigkeiten nichts anderes sind, als
Trickdiebstahl: Diesen Eindruck habe ich, ohne ihn jemals persönlich zu begegnen. Trotz
verständlicher Aversion habe ich ihn zum Gespräch eingeladen, u.a. um möglichen Fehler bei
meiner Einschätzung auszuschließen. Aber das ist schon alles, was ich für ihn tun kann. Wird er
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diese Möglichkeit nicht nutzen, habe ich keine andere Option, als ihn für persona non grata zu
erklären. Was natürlich nicht heißt, daß er vom Verdacht der Bestechlichkeit und des Begehens
weiterer Delikte freigesprochen ist, und wird noch nach bevorstehender Entlassung aus dem
Dienst und Verbannung für begangenes Unrecht und Rechtsbruch strafrechtlich belangt. Dieses
Schicksal werden auch seine Komplizen nicht entgehen, die bisher strafrechtliche Ermittlungen
behinderten und versuchten, die Wahrheit zum Schweigen zu bringen, um ihre kriminelle
Geschäfte straffrei zu betreiben – ich lasse das nicht zu.
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Berliner Polizei
Platz der Luftbrücke 6
12101 Berlin
Zwangsräumungsauftrag.
Mit Verweis auf meine frühere Schreiben und Beschlüße, und aus aktuellem Anlaß beauftrage ich
die Polizei mit der Zwangsräumung des illegal besetzten Hauses am Chariteplatz 1 sowie mit der
Sicherung von Beweismittel, deren Auswertung für laufendes Ermittlungsverfahren nach der
Sicherstellung erfolgten wird.
Das Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet wegen des Begehens, der Förderung und
Begünstigung unerlaubter Handlungen im Sinne von Paragraphen 138, 630h, 823, 826, 832, 839
BGB, u.a. Bestechung, Bestechlichkeit, Betrug, Aufsichtspflichtverletzung, Behinderung der Justiz,
Aneignung und Verschwendung öffentlicher Mittel, Bildung krimineller Vereinigung, unterlassene
medizinische Hilfeleistung und anderer Delikte, deren genauer Feststellung und Beschreibung im
Laufe der Ermittlungen und nach dem Abschluß bei der Anklageerhebung erfolgen soll, und richtet
sich gegen frühere und bisherige Leitung des Konzerns „Charite“ sowie gegen ihre Komplizen
beim Personal des Konzerns, bei der Staatsanwaltschaft, Regierung und Verwaltung der Stadt und
des Landes Berlin, bei anderen Vertragspartner und Zulieferer.
Bitte entnehmen Sie die Begründung für aktuellen Zwangsräumungsauftrag aus Quellen, die am
Ende meines Schreibens aufgelistet sind.
Referenzen.
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3. Disclosure.
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6. Markus Grill, Stefan Wehrmeyer. Pharmakonzerne haben 562 Millionen Euro an Ärzte gezahlt.
Correctiv, 21. 06.2017.
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euro-an-aerzte-gezahlt
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Zu meinem Bedauern stellte ich bei bisheriger Überprüfung der Teile des Personals grobe und
unzulässige Verletzungen und Übertretungen ethischer und rechtlicher Normen fest, weswegen ich
mich von diesen Personen durch Kündigung ihrer Arbeitsverträge trenne, und mit Hausverboten
distanziere. Jede manifeste oder latente Bekennung zu nartionalsozialistischer Gesinnung und
Ideologie, und jede Form der Verbundenheit mit nartionalsozialistisch gesinnten Teilen des
Personals, das gekündigt wurden oder werden, wird administrative und strafrechtliche
Konsequenzen für bekennende Personen haben.
Mit besagten Maßnahmen bezwecke ich, die Entnazifizierung der Charite zu erreichen, von
Personen zu befreien, die unnachgiebig und eifrig nationalsozialistische Traditionen pflegen und
sich entsprechend verhalten.
Referenz.
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